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	<title>Kommentare zu: Die Sahara und der Wuestenfuchs…</title>
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	<description>Blog v. Jörg Steinwender</description>
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		<title>Von: Tzikin</title>
		<link>http://ambestenweg.net/?p=1057#comment-3266</link>
		<dc:creator><![CDATA[Tzikin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 13:37:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hola, oder Salam!

Also ehrlich, Ägypten zieht mich schon mehr als Äthiopien!
Bin 2003 mit Frau+Tochter zw. Luxor und Assuan (einfach als ganz gewöhnlicher Tourist) den Nil rauf und runter gefahren - war aber mit all den Besuchen sakraler Orte auch sehr beeindruckend.

Tja, mit eurer Art zu reisen kann ich da freilich nicht mit, so lasse ich mir einfach die Softversion via Internet quasi ins Büro liefern - auch nicht schlecht :-)
Hoffe, es geht euch gut, schauts ja ganz passabel drein, also besteht offenbar kein Grund zur Sorge (mehr).

Ich wünsche euch weiterhin eine wunderbare Reise - mit und ohne feste Ziele - und, daran erinnere ich (mich) am heutigen Tag 5 KAT in Maya im Besonderen - baut weiter am großen Netzwerk ...

Hasta la proxima
Hans]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hola, oder Salam!</p>
<p>Also ehrlich, Ägypten zieht mich schon mehr als Äthiopien!<br />
Bin 2003 mit Frau+Tochter zw. Luxor und Assuan (einfach als ganz gewöhnlicher Tourist) den Nil rauf und runter gefahren &#8211; war aber mit all den Besuchen sakraler Orte auch sehr beeindruckend.</p>
<p>Tja, mit eurer Art zu reisen kann ich da freilich nicht mit, so lasse ich mir einfach die Softversion via Internet quasi ins Büro liefern &#8211; auch nicht schlecht <img src="http://ambestenweg.net/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Hoffe, es geht euch gut, schauts ja ganz passabel drein, also besteht offenbar kein Grund zur Sorge (mehr).</p>
<p>Ich wünsche euch weiterhin eine wunderbare Reise &#8211; mit und ohne feste Ziele &#8211; und, daran erinnere ich (mich) am heutigen Tag 5 KAT in Maya im Besonderen &#8211; baut weiter am großen Netzwerk &#8230;</p>
<p>Hasta la proxima<br />
Hans</p>
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		<title>Von: gan</title>
		<link>http://ambestenweg.net/?p=1057#comment-3265</link>
		<dc:creator><![CDATA[gan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 14:37:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wa alaikum salam wa rahmatullah wa baraka tu, lieber Joerg!

Seltsam, dass eine Hochzeit als Ausrede fuer den Alk-Konsum verwendet wird, als ob das etwas am Verbot aendern wuerde... Islam und Alkohol gehen deshalb nicht zusammen, weil sich letzterer nicht mit den fuenf taeglichen Gebeten vereinbaren laesst, die zu jenen festgesetzten Zeitpunkten stattfinden, an denen die Sensibilitaet der dabei stimulierten Akupunktur-Punkte am Hoechsten ist.

Weil man sich seine Religionszugehoerigkeit zum Islam nur mit Gott allein ausmacht und sich nirgendwo anmelden muss, ist die Bandbreite der Einhaltung und Ausuebung der formalen Praktiken wohl ebenso gross wie jene der inneren Befindlichkeit, ganz zu schweigen von so unterschiedlich ausgerichteten Modellen wie jenen der Sunniten, Schiiten, Zwoelferschiiten, Wahabbiten, Ismailiten, Hanbaliten etc. oder poltisch motivierten Gruppierungen, die den Islam fuer ihre Interessen benuetzen und im uebrigen nahezu zur Gaenze auf die 1928 von Hassan al Banna in Aegypten gegruendete, feudalistisch auftretende, s.g. Muslim Brotherhood rekurrieren, die religioesen Fanatismus (Fundamentalismus waere falsch, das Fundament des Islam ist eigentlich etwas anderes) als politisches Werkzeug zur Destabilisierung einsetzt und sich bis auf den Einfluss britischer Interessen bei der Installation der Bahai&#039;i-Religion gegen Ende des 19. Jahrhunderts, nachdem sich der persische Qajar-Shah an Russland zu orientieren begonnen hatte, zurueckverfolgen laesst.

Wie dem auch sei, prinzipiell wird jeder, der sich selbst als Moslem deklariert auch als solcher akzeptiert, ungeachtet davon, ob er die Gebete gar nicht oder berauscht verrichtet.

Soziale Aechtung des Alkohols ist wohl zu einem grossen Teil auch ein kulturell bedingtes Phaenomen, das z.B. auch im mehrheitlich christlichen Ghana extrem ausgepraegt und wohl auch auf die Tatsache zuruckzufuehren ist, dass der Rauschmittelerwerb im Angesicht einer zu grossen Teilen keineswegs gesicherten Mindestversorgung mit Grundnahrungsmitteln als entbehrlicher Luxus gesehen wird.

Lass dir aber deinen Gusto auf dein Bierle nicht verderben, vielleicht findest du bald wieder einen wuerdigen und gemuetlichen Rahmen dafuer vor, notfalls musst du halt einen Zwischenstopp in der alten Heimat einlegen, hier ist es so gemuetlich, dass sogar noch ueberall brav die cancer sticks einverleibt werden...bis aufs Griensteidl, Herr Ingenieur...

be-es-slemma, gruess mir den Wuestenfuchs, bon voyage

gan pas solo]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wa alaikum salam wa rahmatullah wa baraka tu, lieber Joerg!</p>
<p>Seltsam, dass eine Hochzeit als Ausrede fuer den Alk-Konsum verwendet wird, als ob das etwas am Verbot aendern wuerde&#8230; Islam und Alkohol gehen deshalb nicht zusammen, weil sich letzterer nicht mit den fuenf taeglichen Gebeten vereinbaren laesst, die zu jenen festgesetzten Zeitpunkten stattfinden, an denen die Sensibilitaet der dabei stimulierten Akupunktur-Punkte am Hoechsten ist.</p>
<p>Weil man sich seine Religionszugehoerigkeit zum Islam nur mit Gott allein ausmacht und sich nirgendwo anmelden muss, ist die Bandbreite der Einhaltung und Ausuebung der formalen Praktiken wohl ebenso gross wie jene der inneren Befindlichkeit, ganz zu schweigen von so unterschiedlich ausgerichteten Modellen wie jenen der Sunniten, Schiiten, Zwoelferschiiten, Wahabbiten, Ismailiten, Hanbaliten etc. oder poltisch motivierten Gruppierungen, die den Islam fuer ihre Interessen benuetzen und im uebrigen nahezu zur Gaenze auf die 1928 von Hassan al Banna in Aegypten gegruendete, feudalistisch auftretende, s.g. Muslim Brotherhood rekurrieren, die religioesen Fanatismus (Fundamentalismus waere falsch, das Fundament des Islam ist eigentlich etwas anderes) als politisches Werkzeug zur Destabilisierung einsetzt und sich bis auf den Einfluss britischer Interessen bei der Installation der Bahai&#8217;i-Religion gegen Ende des 19. Jahrhunderts, nachdem sich der persische Qajar-Shah an Russland zu orientieren begonnen hatte, zurueckverfolgen laesst.</p>
<p>Wie dem auch sei, prinzipiell wird jeder, der sich selbst als Moslem deklariert auch als solcher akzeptiert, ungeachtet davon, ob er die Gebete gar nicht oder berauscht verrichtet.</p>
<p>Soziale Aechtung des Alkohols ist wohl zu einem grossen Teil auch ein kulturell bedingtes Phaenomen, das z.B. auch im mehrheitlich christlichen Ghana extrem ausgepraegt und wohl auch auf die Tatsache zuruckzufuehren ist, dass der Rauschmittelerwerb im Angesicht einer zu grossen Teilen keineswegs gesicherten Mindestversorgung mit Grundnahrungsmitteln als entbehrlicher Luxus gesehen wird.</p>
<p>Lass dir aber deinen Gusto auf dein Bierle nicht verderben, vielleicht findest du bald wieder einen wuerdigen und gemuetlichen Rahmen dafuer vor, notfalls musst du halt einen Zwischenstopp in der alten Heimat einlegen, hier ist es so gemuetlich, dass sogar noch ueberall brav die cancer sticks einverleibt werden&#8230;bis aufs Griensteidl, Herr Ingenieur&#8230;</p>
<p>be-es-slemma, gruess mir den Wuestenfuchs, bon voyage</p>
<p>gan pas solo</p>
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