<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Licht und Schatten in Betlehem</title>
	<atom:link href="http://ambestenweg.net/?feed=rss2&#038;p=1470" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://ambestenweg.net/?p=1470</link>
	<description>Blog v. Jörg Steinwender</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2020 14:01:21 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.2.39</generator>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://ambestenweg.net/?p=1470#comment-4172</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 20:58:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ambestenweg.net/?p=1470#comment-4172</guid>
		<description><![CDATA[Hola Hermano mio,
nach dem Lesen Deines Berichtes über Bethlehem, da war eine zeitlang erst mal ein bißchen traurig, verwirrt und ratlos. Natürlich weiß ich um die Situation in Israel, aber wenn ich es dann von jemanden lese, den ich so gut kenne wie Dich, dann rückt es viel näher in meine Welt, berührt und betrifft mich viel unmittelbarer. Die Bilder der Mauer haben mich wirklich sehr schmerzhaft schockiert. Du weißt ja, ich bin und bleibe einfach ein Deutscher, egal wie lange ich schon in Österreich bin. Und in meiner Kindheit und Jugend haben wir (meine Familie und ich) viele Reisen in die DDR gemacht. Ich war als Kind auch in Berlin und habe die Mauer von beiden Seiten aus gesehen. Ich kannte und kenne sehr liebe Menschen, die in der DDR sehr gelitten haben und nun sehe ich Bilder, die mich an all das erinnern. Deine Schilderungen der Soldaten erinnert mich an die ständige Anwesenheit von Polizisten und Soldaten bei unseren Reisen. Ich empfinde das im Moment als sehr sehr bitter und ich habe einen dicken Kloß im Hals. Auch von den Mühen und dem Aufwand, den es macht Verwandte zu besuchen, die auf der anderen Seite der Mauer leben. Wie gerne hätte ich damals die lieb gewonnen Menschen in der DDR öfters besucht. Und nun ist die Mauer in Deutschland schon Geschichte, woanders wird aber wieder ein aufgebaut.
Ich nehme an, das wird für mich eine sehr interessante und vielleicht auch aufschlussreiche Erfahrung, wenn ich selbst mal nach Israel reise.

Nun wünsche ich Euch eine gute Weiterreise, vielleicht mit weniger Waffenpräsenz, dafür mit umso mehr holder Weiblichkeit, mit wundervollen Begegnungen und vielen bleibenden und nährenden Eindrücken.

Alles Liebe
Dein Hermano Stefan

P.S.: Danke für die gute &quot;Kritik&quot; meines Buches.
Ich mag es selber sehr gerne, einfach weil unsere Liebe zu Guatemala und unsere Erlebnisse dort die Inspiration waren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hola Hermano mio,<br />
nach dem Lesen Deines Berichtes über Bethlehem, da war eine zeitlang erst mal ein bißchen traurig, verwirrt und ratlos. Natürlich weiß ich um die Situation in Israel, aber wenn ich es dann von jemanden lese, den ich so gut kenne wie Dich, dann rückt es viel näher in meine Welt, berührt und betrifft mich viel unmittelbarer. Die Bilder der Mauer haben mich wirklich sehr schmerzhaft schockiert. Du weißt ja, ich bin und bleibe einfach ein Deutscher, egal wie lange ich schon in Österreich bin. Und in meiner Kindheit und Jugend haben wir (meine Familie und ich) viele Reisen in die DDR gemacht. Ich war als Kind auch in Berlin und habe die Mauer von beiden Seiten aus gesehen. Ich kannte und kenne sehr liebe Menschen, die in der DDR sehr gelitten haben und nun sehe ich Bilder, die mich an all das erinnern. Deine Schilderungen der Soldaten erinnert mich an die ständige Anwesenheit von Polizisten und Soldaten bei unseren Reisen. Ich empfinde das im Moment als sehr sehr bitter und ich habe einen dicken Kloß im Hals. Auch von den Mühen und dem Aufwand, den es macht Verwandte zu besuchen, die auf der anderen Seite der Mauer leben. Wie gerne hätte ich damals die lieb gewonnen Menschen in der DDR öfters besucht. Und nun ist die Mauer in Deutschland schon Geschichte, woanders wird aber wieder ein aufgebaut.<br />
Ich nehme an, das wird für mich eine sehr interessante und vielleicht auch aufschlussreiche Erfahrung, wenn ich selbst mal nach Israel reise.</p>
<p>Nun wünsche ich Euch eine gute Weiterreise, vielleicht mit weniger Waffenpräsenz, dafür mit umso mehr holder Weiblichkeit, mit wundervollen Begegnungen und vielen bleibenden und nährenden Eindrücken.</p>
<p>Alles Liebe<br />
Dein Hermano Stefan</p>
<p>P.S.: Danke für die gute &#8220;Kritik&#8221; meines Buches.<br />
Ich mag es selber sehr gerne, einfach weil unsere Liebe zu Guatemala und unsere Erlebnisse dort die Inspiration waren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
